Die Freiheit – Wahlen am 18.09.2011 in Berlin

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Am 18.09.2011 f inden

in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen statt. Leider ist das Wahlgesetz nicht jedem bekannt und so bleiben die Modalitäten für manch Interessierten nur nebulös.
Müssen alle Wahlkreise mit Kandidaten besetzt sein? Ist „Die Freiheit“ in den Wahlbezirken auch wählbar wenn nicht alle Wahlkreise besetzt sind? Wie viele Stimmen muss die Partei mindestens erhalten, um ein Mandat zu erhalten? Was bedeutet Sperrklausel? Fragen über Fragen.

Hier finden Sie die „richtigen Antworten“.

Nur eins vorweg: Es ist nicht notwendig alle Wahlkreise mit Kandidaten zu besetzen. Gerade die kleineren oder neuen Formationen werden wohl keine Chance haben, die Mehrheit der Wähler eines Wahlkreises hinter sich zu vereinen. Es sieht zwar schön aus und lässt sich vortrefflich für propagandistische Zwecke ausschlachten, wenn die Wahlkreise alle mit Kandidaten besetzt sind, bringt aber in diesem Falle nichts (siehe Landtagswahl NRW 2010 Pro NRW). Hier werden nur der Prestige wegen unnötig Energien verschwendet.
„Die Freiheit“ hat Ihre Hausaufgaben erledigt. Die notwendigen Wahlvorschläge für eine flächendeckende Wahl in Berlin liegen dem Wahlleiter offensichtlich vor. Die Entscheidung der Zulässigkeit erfolgt noch diese Woche.
Obwohl die internen Erwartungen mit ca. 2% äußerst vorsichtig eingeschätzt werden, ist jetzt totaler Wahlkampf angesagt um die Bürger zu mobilisieren und die nötigen Stimmen am Wahltag einzufahren. 3% wäre sicher ein riesiger Erfolg. Das Klassenziel hat Jan Timke mit seinen Bürgern in Wut in Bremen vor kurzem vorgegeben.
Plakate, Flyer, Info-Stände, Radio und Fernsehen kosten eine Menge Geld.
Die Moneybomb des gestrigen Tages hat der Partei „Die Freiheit“ bis Mitternacht 58.376 € in die Wahlkampfkasse gespült. Ein positiver Anfang.
Die „Bergische Stimme“ drückt den "Rechtskonservativen" die Daumen.

Ihr Ronald Micklich

   
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