Pro NRW steht im Regen: „Die Freiheit“ unterstützt „Republikaner“

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Im Regen stehen

„Die Freiheit“ unterstützt „Republikaner“
„Am 14.01.2014 trafen sich Delegationen der Republikaner und Freiheit zu Gesprächen in Düsseldorf. Während des sehr harmonischen Treffens wurden die ersten Bereiche der Zusammenarbeit in NRW erläutert. Sehr schnell kristallisierten sich in vielen Punkten Gemeinsamkeiten heraus. Im weiteren Verlauf des Gespräches wurden u.a. konkrete Vorgehensweisen besprochen, die nunmehr zeitnah umgesetzt werden. So unterstützt DIE FREIHEIT bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlen DIE REPUBLIKANER. Weiterhin werden in einigen Städten auch Mitglieder der Freiheit auf den Listen der Republikaner kandidieren und sich damit aktiv in die bevorstehenden Wahlkämpfe einbringen“, ist auf der Facebook-Präsenz des Landesverbandes der Republikaner NRW zu lesen.

Kommentar
Nun steht der Vierfachvorsitzende von Pro NRW, Markus Beisicht vollends im Regen. Keine der „Rechtsparteien“ will augenscheinlich etwas mit der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich bezeichneten Splitterpartei und somit Markus Beisicht zu tun haben. Beisicht mit seinen wenigen Anhängern bläst der Wind von vorne ins Gesicht. Aus der erhofften Unterstützung durch die Republikaner bei der Europawahl ist nach dem  Machtverlust von Rolf Schlierer nichts geworden. Die NRW-Rep´s gehen ihren eigenen Weg. Auch bei der Freiheit findet Beisicht, wie zu lesen, keine Unterstützung.

Es sieht düster aus für den Chef der Bürgerbewegten. Die krampfhaften Versuche an die erforderlichen Unterstützungsunterschriften zu kommen können als Beleg für den geringen Zuspruch aus der Bevölkerung gewertet werden. Auch das Gejammer über den angeblichen „... Mordanschlag gegen ihn und seine Familie am 13. März 2013...“, von dem Beisicht und seine Familie erst am nächsten Tag erfahren haben soll, stimuliert die Tränendrüsen nicht mehr. Die Opferrolle soll offenbar vor der Jährung des Geschehens noch einmal die Gemüter aufregen. Welcher Zweck damit verfolgt wird ist dabei nicht schwer zu erraten.

Wir empfehlen: Keine Unterschrift und keine Stimme für Pro NRW und Markus Beisicht zur Kommunal- und Europawahl 2014, denn:

Pro NRW/Köln [...] „sei über den bloßen Verdachtsfall hinausgehend als verfassungsfeindlich einzuschätzen, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW‘ missachten Menschenrechte, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ schüren Fremdenfeindlichkeit, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ verbreiten islamfeindliche Vorurteile, ‘Pro Köln e.V.’ und ‘pro NRW’ werten Minderheiten ab und grenzen sie aus.“ [...], so der Verfassungsschutzbericht NRW 2012. Es gibt ja Alternativen in Deutschland!

Ihr Ronald Micklich

   
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