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Einbürgerungsverhalten türkeistämmiger Migrantinnen und Migranten in Nordrhein-Westfalen

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Ministerium für IntegrationScreenshot: Informationen des Ministeriums

Der Auftrag
Die Landtagspräsidentin (NRW), Frau Carina Gödecke MdL, hatte am 10. April 2013 in der 10. Sitzung des Integrationsausschusses eine Mehrthemenbefragung der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung zum "Einbürgerungsverhalten türkeistämmiger Migrantinnen und Migranten in Nordrhein-Westfalen" in Auftrag gegeben.

Themen der Analyse
Staatsangehörigkeit und Einbürgerungsverhalten; Deutsche und türkische Staatsbürger im Vergleich; Deutsche Staatsbürger: Einbürgerungsprozess und Motive; Einbürgerungspotenzial türkischer Staatsbürger: Merkmale und Motive Einbürgerungswilliger und –unwilliger.

Die Themen werden auf 128 Seiten ausführlich, mit Tabellen und Graphiken hinterlegt, dargestellt.

Auszug Fazit: Einbürgerungspotenzial und Struktur
Auch wenn das theoretische Einbürgerungspotenzial unter den befragten türkischen Staatsbürgern mit rund der Hälfte, die davon ausgehen, einbürgerungsberechtigt zu sein, relativ hoch ist, hat nur jeder fünfte türkische Staatsbürger die Absicht, sich einbürgern zu lassen, mehr als drei Viertel lehnen die Übernahme der deutschen Staatsbürgerschaft definitiv ab.

Quellennachweis
Hier finden Sie die vollständigen Ergebnisse der dreizehnten Mehrthemenbefragung 2012. Eine Analyse in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ihr B.S. Team

   
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