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Vorstand von pro NRW benennt Mitgliederzahlen - So werden die Mitglieder verschaukelt! Bitte Update und Korrektur beachten!

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"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."
Abraham Lincoln

Dies gilt natürlich auch für Funktionäre, Anhänger, Sympathisanten und Spender von pro NRW. Kommen wir nun aber zu den Fakten:
Bereits am 03.Juli 2008 erklärt der Generalsekretär von pro NRW, Markus Wiener: Zitat: [...] "Die neuen Zahlen für den Monat Juli belegen es: die pro-Bewegung hat in NRW inzwischen mehr als 1.000 Mitglieder!" [...]

Am 31.01.2010 fabuliert der Vorsitzende von pro NRW, der Rechtsanwalt Markus Beisicht, auf einer pro NRW Internet-Hausplattform: Zitat: [...] " Für den pro-Programmparteitag am 19. Februar im Forum Leverkusen wurden heute die Einladungen an die über 1.500 Mitglieder der Pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen und an etliche Hundert persönlich geladene Gäste verschickt." [...].
Diese Zahlen finden sich in bester "Propaganda-Manier" auf weiteren Seiten der Splitterpartei.

Das sich die "Wirklichkeit" natürlich vollkommen anders darstellt, musste Beisicht und seine Schatzmeisterin Wolter im Rechenschaftsbericht 2009, der dem Bundestag vorgelegt werden muss, eingestehen. Hier steht auf Seite 161 der Drucksache 17/4801,  "Gesonderte Ausweise und Erläuterungen" unter C. Anzahl der Mitglieder zum 31. Dezember des Rechnungsjahres (§ 24 Abs. 10 PartG) " Am 31. Dezember des Rechnungsjahres waren 527 Personen Mitglied der Partei."
Unterschrieben wurde dieser Rechenschaftsbericht, wie auf Seite 163 desselben zu sehen ist, am 27.12.2010 in Düsseldorf von Judith Wolter und Markus Beisicht! Keiner, weder Judith Wolter noch Markus Beisicht, kann sich aus der Verantwortung stehlen.

Das pro NRW vom 31.12.2009 bis zum 31.01.2010, also in einem Monat, keinen Zulauf von 973 neuen Mitgliedern zu verzeichnen hatte, versteht selbst jeder Schwachsinnige.

Hier stellt sich jetzt die Frage, warum den oben genannten Anhängern, Mitgliedern usw., von Vorstandsmitgliedern an Stammtischen, bei anderen Treffen, per eMail und auf der pro NRW Internetseite immer wieder wissentlich falsche Mitgliederzahlen genannt wurden? Das diese Propaganda-Informationen auch im Laufe des Jahres 2010 weiter praktiziert wurden und hier wiederum die Zahlen "getürkt" sind, lässt sich leicht nachweisen.

Hierzu zwei Beispiele:

Am 04.08.2010 phantasiert der jetzt endlich in "Amt ünd Würden" gekommene Busfahrer und Landesgeschäftsführer von pro NRW, Karel Schiele, auf der pro NRW Homepage: Zitat: [...] "Unsere Mitgliederzahl liegt nun deutlich und konstant bei über 1.800 Mitgliedern ..."[...] . Wieviel Vertrauen Sie diesem neuen "Stadtrat" schenken können, bleibt Ihnen überlassen.

Am 31.12.2010 setzt Markus Beisicht, auf selbiger Plattform, noch einen obendrauf: Zitat:[...] "Wir können uns in Nordrhein-Westfalen inzwischen auf deutlich über 2000 Mitglieder stützen...."[...]

Aus sicherer Quelle ist die Mitgliederzahl Stand Dezember 2010 bekannt und verifiziert. "Am 31. Dezember des Rechnungsjahres 2010 waren ca. 681 Personen Mitglied der Partei! (pro NRW)" also ein Anstieg von 164 Mitgliedern in einem Jahr!  (Zahlen am 18.04.2010 korrigiert, da durch Übertragungsfehler nicht valide. Ich bitte um Nachsicht.)

So oder ähnlich wird der Text dann auch im Rechenschaftsbericht 2010 zu lesen sein.
Wie Sie sehen ist diese Form der pro NRW Propaganda eher "kontraproduktiv" für die Partei. Wann endlich beginnt pro NRW mit einer annähernd genauen Berichterstattung ohne die üblichen Übertreibungen? Wie lange lässt sich der Vorstand bei diesen Vorfällen, die meiner Meinung nach sehr "parteischädigend" sind, überhaupt noch halten? Zumindest das Vertrauen der Parteimitglieder in den Vorstand, dürfte ziemlich gelitten haben.
Ihr Ronald Micklich
Update: Bedingt durch viele Anfragen zu der "monitären Veranlagung" des Rechenschaftberichtes, wird das Team der Bergischen Stimme nach "ausgiebigem Studium und Recherchen" auf dieser Seite berichten. Sollten Ihnen beim Studium des Rechenschaftsberichtes "Unplausibilitäten" auffallen, bitten wir um Rückmeldung.
 
   
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