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Neugestaltung des Leichlinger Bahnhofes

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Bei der Neugestaltung des Leichlinger Bahnhofes läuft der Verwaltung die Zeit davon. Die eigens gegründete Projektgruppe kam offensichtlich wegen unterschiedlichen Meinungen schon innerhalb der Gruppe zu keinem einvernehmlichen Ergebnis. Eine Empfehlung kam nicht zustande. Jetzt baut die Bahn frei Gusto.

Eine Änderung oder Einflussnahme auf die bereits begonnenen Arbeiten am Bahnhof ist nicht mehr möglich. Wie soll es weitergehen? Bleibt zu hoffen, dass die Stadt zumindest mit einem Kraftakt einen Westzugang und eine Toilettenanlage in eigener Regie realisieren kann. Ob der Bahnübergang für immer geschlossen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest die SPD Fraktion hat hier schon ihr eindeutiges Votum abgegeben: "Mit uns ist eine dauerhafte Schließung des Bahnüberganges nicht zu machen", so die klare Ansage von Fraktionschef Gonska.

"Es laufen zurzeit Gespräche", ist heute in der Presse zu lesen. Hierbei geht es um den Verkauf eines Grundstückes am Bahnhof, das die Stadt dringend benötigt um das Vorhaben "Westzugang und Toilettenanlage" umzusetzen. Und weiter:
"Der Bahn-Sprecher bestätigte gestern, dass in dieser Angelegenheit bereits Kontakt aufgenommen worden sei: "Es laufen zurzeit entsprechende Gespräche", sagte er. Ob und wie aussichtsreich sie sind, dazu wollte er keinen Kommentar abgeben, räumte aber immerhin so viel ein: "Es ist keineswegs so, dass wir automatisch dem Meistbietenden auch den Zuschlag erteilen werden." Die Stadt wäre demnach zumindest nicht chancenlos."

Also sollten wir uns die Chance, "das zu retten was noch zu retten bleibt", im Sinne des Bürgers nicht entgehen lassen!

   
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