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Pro NRW im "Rampenlicht"!

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Erstellt: Montag, 25. April 2011 09:00

„Die mediale Schweigespirale muss durchbrochen werden“,  ist einer der Lieblingssätze von Markus Beisicht, dem Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften Splitterpartei pro NRW. Dies ist Ihm nun wieder einmal gelungen! Ob der Schuss allerdings nicht nach hinten losgeht, bleibt abzuwarten. Der Eintrag bei Wikipedia wurde jedenfalls deutlich erweitert.

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Die letzten Änderungen wurden am 23.04.2011 vorgenommen.

Hier ein Textauszug:
Zitat: „[...]Ehemalige Vorstandsmitglieder – darunter Dieter Danielzick (stv. Parteivorsitzender), Uwe Berger (u.a. Vorstandsmitglied im Bezirksverband), Marylin Anderegg (Vorstandsmitglied pro Köln) und Ronald Micklich (stv. Parteivorsitzender) – warfen der Partei außerdem vor, es gäbe innerparteilich keine Demokratie. Der Führungsstil sei „diktatorisch“. Wirklich zählen würden „in der Partei nur Markus Beisicht, Judith Wolter, Markus Wiener und die Gebrüder Bernd Michael, Daniel und Martin Schöppe“. Alle anderen Parteimitglieder seien „nur Wasserträger, die je nach Bedarf ausgetauscht werden“ – so Danielzick. Ähnlich äußerten sich auch andere mittlerweile ausgetretene Parteimitglieder. [...]“

Das mediale Interesse wird gerade bei den nach Informationen suchenden Personen groß sein. Jetzt umfasst der Artikel über pro NRW alles was notwendig ist, um sich ein Bild von der Kleinpartei zu machen. Nach dem Studium des Textes wird wohl kein klar denkender Mensch auf die Idee kommen, dieser Partei beizutreten. Das Gegenteil wird eher der Fall sein. Die nun für alle abgreifbaren und mit Nachweisen hinterlegten Informationen lassen deutlich erkennen, dass die Mitglieder immer wieder an der Nase herumgeführt wurden.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Ihr Ronald Micklich