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Markus Beisicht will ein wichtiges Kapitel seines politischen Lebens zum Abschluss bringen, oder anders ausgedrückt "ICH HABE FERTIG"

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Erstellt: Montag, 18. März 2019 14:38

Am nächsten Wochenende will sich der selbsternannte "honorige Anwalt" und Vorsitzende der vom Verfassungsschutz als rechtextrem und verfassungsfeindlich bezeichneten Mini-Sekte von der politischen Bühne verabschieden. Den Abgang und Streit mit maßgeblichen Führungskräften und die daraus resultierenden hasserfüllten Streitereien benennt Beisicht in seinem Statement als "unschöne Ereignisse".

Er sieht den Grund für seinen Rückzug in der "offensichtlich rechtswidrigen politische Facebook-Zensur" sowie die vermutlich durch "linksextreme IP-Hacker" lahmgelegte Internet-Präsenz. Auch die Aberkennung des Parteistatus zum 31.Dez.2018 soll ein Grund sein. Hierbei sei anzumerken, dass Beisicht die Facebook "Repressalien" sowie den Verlust des Parteienstatus selber zu verantworten hat.

Bereits Ende November war der Fisch augenscheinlich gegessen, den nach § 2 Abs. 2 Satz 1 des Parteiengesetzes gilt: Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei, wenn sie 6 Jahre lang weder an einer Bundestags- noch einer Landtagswahl mit eigenen Wahlvorschlägen teilgenommen hat. Beisichts Sekte (PRO NRW) hatte sich nach den Landtagswahlen 2012 trotz großem Rumgetöse an solchen Wahlen nicht beteiligt. Wie auch? Mit wem? Unterstützungsunterschriften? Und dies nennt der Anführer "verzweifelten Abwehrkampf". Einfach nur lächerlich.

Wer Beisichts Umfeld kennt, wird sich über seine Vermutung über die bösen linksextremen IP-Hacker einfach nur köstlich amüsieren.

Dass jetzt letztendlich auch noch die letzten gutgläubigen "Realitätsverweigerer" begriffen haben und Beisicht die Gefolgschaft aufgekündigt haben, hat ihm offensichtlich den Rest gegeben.

Jetzt versucht Beisicht bei André Poggenburg AdP, Egbert Emer AdP, Thomas Matzke ex. AfD, wie auf einem Bild dokumentiert Fuß zu fassen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Herren erkennen werden, dass Beisicht auch ihre Vereinigung gegen die Wand fahren könnte, wäre ja nichts Neues.

Fazit: Die Aufklärungskampagne der Bergischen Stimme über die Splitterpartei Pro NRW und seinem Protagonisten sowie seinen Handlangern, hat mit Hilfe vieler Informanten, selbst aus dem engsten Kreis um Beisicht, bei denen ich mich nochmals herzlich bedanke, zu dessen endgültiger Niederlage und Untergang geführt. Beisicht "hat fertig"!

Ihr Ronald Micklich