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Pro NRW - Das "Aus" für Dominik Horst Roeseler zeichnet sich ab

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Abrechnung
"Nachdem der Parteiguru und Vorsitzende Markus Beisicht mit seinen eigenen Aktionen (Demo, Flyerverteilung, Kreisverbandsgründung) in letzter Zeit sensationell gescheitert ist, wird sich seitens der Partei PRO NRW an alles und jeden drangehangen.

Zu den Begrüßten besteht i.d.R. kein persönlicher Kontakt, wird auch nicht gesucht, und die Unterstützung beschränkt sich, wenn überhaupt, auf ein bis zwei Teilnehmer.

Diese Strategie ist nicht neu, sondern ein klassisches Muster rechtsextremer Unfähigkeit. Beisicht kennt es aus seiner bisherigen politischen Karriere nicht anders und ist nicht bereit, die neue Zeit zu erkennen. Anstatt zu agieren, wird lieber die devote Opferhaltung eingenommen.

Der Wind hat sich gedreht. Die Bedingungen für einen Kurswechsel hin zu einer freiheitlich-patriotischen Politik sind ideal. Doch dafür müsste man 'die Segel setzen', sowie mutig und hart 'am Wind segeln'.

Mit Markus Beisicht als Parteivorsitzenden ist weder das eine, noch das andere möglich. So ist die Partei dem Untergang geweiht.

Leider fehlt es im Vorstand, den Beisicht mit seinen Personalvorschlägen mehr oder weniger im Alleingang aufgestellt hat, oftmals an politischer Bildung und geistigem Vermögen - hauptsache der 400€-Job in der Geschäftsstelle ist gesichert. Im Gegenzug wird jede Fehlentwicklung brav abgenickt.

Der Abgang von mehr als der Hälfte aller Mandats- und Funktionsträger in 2014 und 2015 - ebenfalls von Beisicht zu verantworten - ist so nicht zu kompensieren.

Unter diesen Umständen ist es selbst für den motiviertesten Patrioten schwer, etwas zu verändern - unmöglich.

Nach Pfingsten werde ich mich dazu äußern, ob ich diese Fehlentwicklung weiterhin mitmache bzw. mittragen kann.

Diverse Artikel mit 'begrüßt' und 'unterstützt' finden sich aktuell auf der PRO NRW-Internetseite.

Der Letzte macht das Licht aus.",

schreibt Roeseler auf seiner Facebook-Seite und bittet darum den Text zu teilen und somit weiter  zu verbreiten. Ausnahmsweise kommt die Bergische Stimme dieser Bitte hiermit nach, da Roeselers Analyse zumindest teilweise richtig ist.

Rausschmiss oder eigener Abgang
Pfingsten ist nun vorbei und noch hat sich Roeseler nicht geäußert, wie es für ihn bei Pro NRW weitergehen soll. Nicht nur die Schlacht, sondern den Krieg gegen Beisicht hat Roeseler verloren. Viel Zeit wird Roeseler wohl nicht mehr bleiben, um einem Rausschmiss zuvor zu kommen und seinen Austritt vorher bekannt zu geben. So könnte er zumindest ein wenig sein Gesicht wahren. Was bemerkte Roeseler noch am Schluss seiner Abrechnung - "Der Letzte macht die Türe zu". Zumindest hier findet er 100 prozentige Zustimmung.

Ihr Ronald Micklich

   
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